Mexiko

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Hola Mexiko. Nach unserem schnellen Aufenthalt in den USA ging es von Los Angeles weiter nach Guadalajara, der zweitgrößten Stadt Mexikos. Von hier riesten wir langsam durch das große Land und versuchten Orte zu erkunden, die kulturell mehr zu bieten haben als die berühmte Yucatán Halbinsel – die stand nämlich nicht auf unserer Liste. Mit dem Visa von 6 Monaten, hatten wir auf jeden Fall keine Eile. Wir verzichteten auf Flüge und nutzen Busse, mit denen man problemlos durchs Land reisen kann. Von Guadalajara ging es nach Sayulita an die Pazifikküste, dann ab in den Norden, wo wir uns in das bunte Guanajuato verliebt haben, in Tequilla ordentlich zugelangt, einen Tag in San Miguel de Allende verbracht und den surrealistischen Garten von James Edward besucht haben und in der Sierra Gorda wandern waren. Mexico-City hat uns bis auf Street-Art und die Ruinenstadt Teotihuacán nicht sehr beeindruckt, dafür aber das biolumineszierende Plankton in der Laguna de Manialtepec umso mehr. So erging es uns auch mit Oaxaca, denn hier wurde der Ausflug an die Hierve del Aguga zum Höhepunkt, während die Stadt, wie die meisten Stationen in Mexiko einfach viel zu touristisch für uns waren. In Chetumal fanden wir dann endlich ursprüngliche mexikanische Kultur und konnten uns den Karneval anschauen, der hier auf ganz besondere Weise gefeiert wird. Auch das liberale San Christobal de las Casas hatte für uns ein ganz besonderes Flair und schlussendlich ging es dann doch noch auf die Yucatán-Halbinsel, nach Bacalar um genau zu sein – das aber nur, weil es von hier aus eine gute Möglichkeit gab, weiter nach Belize zu reisen. Das war aber auch höchste Zeit, denn wir konnten wirklich keine Tortillas, Taccos und Burritos mehr sehen. 

Blogbeiträge zu Mexiko

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